Das ist Musik in den Ohren vielbeschäftigter Geschäftsleute und fortschrittlicher Unternehmen: Mit drei neuen Servicerobotern aus der „Jazz"-Reihe können sie trotz Abwesenheit virtuelle Präsenz zeigen, ihre Firmengebäude aus der Ferne überwachen und auf Promotionveranstaltungen für ein innovatives Image sorgen.
![]() |
![]() |
![]() |
| Virtuelle Präsenz trotz Abwesenheit |
12 Sensoren schützen vor Zusammenstößen |
Der „Jazz icon": serviert, verteilt und begrüßt |
Auf der diesjährigen Cebit in Hannover wurden sie erstmals der breiten Öffentlichkeit vorgestellt: die drei Serviceroboter des französischen Unternehmens Gostai. Sie vereinen einfachste Handhabung mit zukunftsweisenden Funktionen, die besonders Geschäftsleute und Firmen ansprechen dürften.
Drei neue Serviceroboter aus der „Jazz"-Reihe. Zeigen Sie virtuelle
Präsenz trotz Abwesenheit, ganz einfach per Mausklick.
Der „Jazz connect" dient als virtueller Vertreter von Menschen, die nicht persönlich bei Meetings oder im Unternehmen vor Ort sein können. Ausgestattet mit Kamera, Mikrofon und Lautsprecher ermöglicht er es, aus der Ferne an Gesprächen teilzunehmen und dabei sowohl zu sehen als auch zu hören, was dort vor sich geht. Mithilfe eines optional erhältlichen Displays ist der Benutzer sogar visuell anwesend und kann auf einem kleinen Bildschirm am „Kopf" des Roboters von an deren gesehen werden.Auf einem ähnlichen Prinzip basiert auch der Sicherheitsroboter „Jazz security". Als autarkes Überwachungssystem patrouilliert er und beobachtet dabei die Umgebung. Sobald er Bewegungen registriert oder Eindringlinge entdeckt, versendet er automatisch eine Alarmmeldung.
Einen ganz anderen Verwendungszweck erfüllt der dritte Roboter im Bunde, der „Jazz icon“. Ausgestattet mit einem Tablett, serviert er Besuchern und Kunden Kekse, Getränke oder bietet Flyer zum Mitnehmen an. Dabei kann er sowohl per Joystick gesteuert werden oder völlig selbständig herumfahren. Durch zehn gespeicherte Botschaften ist er zudem in der Lage, Besucher zu begrüßen oder Wartende in einer Schlange mit Informationen zu versorgen.
Alle drei Roboter nutzen das Betriebssystem Linux in Verbindung mit der unternehmenseigenen Software Gostai Urbi und erhalten ihre Befehle per W-LAN oder Mobilfunknetz von einem Computer oder Smartphone. Die Bedienung erfolgt anhand der sogenannten „Gostai 3D pointer technology“ ganz einfach per Mausklick, 12 Sensoren sorgen dabei dafür, dass er nicht gegen Hindernisse prallt oder mit Menschen zusammenstößt. Mit einem Gewicht von nur 8 kg sind die Roboter einfach zu transportieren und zu einem Preis ab 7.900 bereits jetzt käufl ich zu erwerben.
Wenn Sie mehr über die „Jazz“-Roboter von Gostai erfahren möchten, schauen Sie einfach regelmäßig hier im Magazin vorbei. Adulante informiert Sie sofort, sobald weitere Neuigkeiten zu den Robotern vorliegen.








Twitter
RSS